Herzliche Gratulation!

Powerbiker Kevin Schunck gewinnt das  indoor Race in St. Etienne, France in der Kategorie Junior Men!

Fabian von Allmen ist unser erster 1418-Coach

Erfahrungsbericht 1418coach-Weekend von Fabian von Allmen

Das Finden und Behalten von ehrenamtlichen Leiterinnen und Leitern steht im Sorgenbarometer der Vereine ganz oben. So auch bei Powerbike Winterthur BMX/MTB. Als fortschrittlicher Sportverein werden bei Powerbike Winterthur jugendliche BMX-Piloten ab ca. 14 Jahren bereits als Assistenten in den Trainings der unteren Stärkeklassen eingesetzt und so langsam an das Leiteramt und an das Übernehmen von Mitverantwortung herangeführt.

Da J+S-Ausbildungen jedoch erst ab 18 Jahren besucht werden können, hat das Sportamt des Kantons Zürich mit 1418coach eine Erweiterung der bestehenden J+S-Ausbildung geschaffen.

Ich nehme es gleich vorne weg, ich kann diesen Kurs jedem Interessierten wärmstens empfehlen!

Die Bausteine von 1418coach sind:

Ausbildung
An einem Ausbildungsweekend werden den 14- bis 18-Jährigen sportartenübergreifend die Grundlagen des Leitens vermittelt. Die gezielt auf Jugendliche ausgerichtete Leiterausbildung befähigt, im Verein erste Leitereinsätze zu übernehmen. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Teilnehmenden eine offizielle Anerkennung als 1418coach.

Gotti/Götti-System
Erfahrene J+S-Leitende begleiten und unterstützen die 14- bis 18-Jährigen im Training. Dabei wird der 1418coach zu einem aktiven Bestandteil des Leiterteams. Ihm werden angepasste Verantwortungsbereiche übertragen und diese mit zunehmender Erfahrung ausgebaut.

Unterstützungsbeiträge
Das Sportamt fördert Leitereinsätze von 1418coaches in einem J+S-Kurs mit Beiträgen aus dem Sportfonds. Einsätze eines 1418coach werden mit 5 Franken pro Training unterstützt, womit die Vereine das Engagement des 1418coach entschädigen sollen.

Mein 1418coach-Weekend habe ich am 21./22. Oktober 2017 im Sportzentrum Kerenzerberg in Filzbach besucht. Am Samstag 21. Oktober um 10:00 starteten wir in den Sportartenspezifischen Tag, welchen wir um 21:15 beendeten. Am Sonntag 22. Oktober ging es bereits um 08:30 Uhr mit dem Sportartenübergreifenden Tag weiter und dauerte bis ca. 16:00 Uhr.

Im Anhang könnt ihr Euch das Detailprogramm meines Kurses anschauen.

Mein persönliches Fazit:

Es hat mir sehr viel Spass gemacht, zusammen mit Jugendlichen aus dem Radsport, sowie anderen Sportarten ein wenig mehr über Trainingsgestaltung, Organisation und die Rollen als Leiter zu erfahren und gleichzeitig zu sehen, wie auch polysportive Elemente im Training zur Anwendung gebracht werden können.

Wie ich bereits eingangs erwähnt habe,  kann ich diesen Kurs allen interessierten nur weiterempfehlen und hoffe, dass einige von Euch meinem Beispiel folgen und diesen Kurs besuchen, zumal er auch noch kostenlos ist.

Sportliche Grüsse

Fabian von Allmen

1418coach

BMX Weltmeisterschaft 2017, Rock Hill (USA), Championship-Class

 

Nachtrag von Valentin Steiner

Nicht zu jedem Ereignis wird ein Nachtrag formuliert. In diesem Fall erlaube ich mir jedoch, dies zu tun. Leider ist kein zeitnaher Bericht zu Stande gekommen, doch wir arbeiten daran, das Berichtswesen zu verbessern.

Von der vollbesetzten Tribüne aus gesehen, ist die Geschichte schnell erzählt:

Ein toller Wettkampf in energiegeladener Stimmung auf einer grosszügigen und perfekten Anlage, idealen äusseren Bedingungen und spannenden Läufen.

Vier der acht Schweizerinnen und Schweizer waren Powerbiker. Sie kämpften mit unterschiedlichem Erfolg und belegten Ränge zwischen 1 und 25.

Das absolute Highlight war der Weltmeistertitel von Cédric Butti als Men Junior.

In seinen Läufen zeigte er BMX-Sport vom feinsten und brillierte durch packende Zweikämpfe.

In seinen beiden Jahren als Junior holte er an allen sechs Wettkämpfen von Schweizer-, Europa- und Weltmeisterschaft je eine Medaille. In diesem Jahr siegte er sogar an allen Titelkämpfen. Damit ist er in der Schweiz der beste BMX-Junior aller Zeiten.

Als zweitbester schweizer Junior erreichte Noah Breschan das Halbfinale und klassierte sich auf dem 13. Rang. Bei Men Elite war David Graf zwar bester Schweizer, er hätte sich jedoch sicher mehr erhofft als im Halbfinale auszuscheiden und den 11. Rang zu belegen. Simon Marquart kam aus einer Verletzungsphase, schied im Viertelfinale aus und musste sich mit dem 25. Rang begnügen.

 

 

PodestBUT2081
PodestBUT2124
MarquartBUT0956
GrafBUT1016

 

BMX Weltmeisterschaft 2017, Rock Hill (USA), Challenge-Class

Nachtrag von Anett Köhler und Valentin Steiner

Die Challenge-Class sind alle BMX Fahrerinnen und Fahrer ab 5 Jahren gemeint, die keine Elite-Lizenz gelöst haben. Dabei gibt es nach oben keine Altersgrenze. Im Gegensatz dazu gibt es die Championship-Class der Athletinnen und Athleten ab 17 Jahren mit Elite-Lizenz in den vier Kategorien Women/Men Junior und Women/Men Elite.

Rock Hill, das BMX Mekka in South Carolina, USA, hat 3750 Athleten bei der diesjährigen BMX Weltmeisterschaft begrüsst. Aus allen Teilen der Welt reisten die besten Challenge-Fahrer an um ihr Können unter Beweis zu stellen und die begehrte Medaille entgegenzunehmen. Doch auf diesem Weg, mussten einige Hindernisse bewältigt werden: wer kommt mit den heissen und schwülen Temperaturen zurecht? Wer schafft die Zeitumstellung am besten? Wer kann diese «typisch amerikanische» Piste am besten bewältigen? 

Am Samstag, bei der Pistenbesichtigung haben die Fahrer die ersten Eindrücke sammeln können. Welch eine Bahn! Welch eine professionelle Organisation! Das Fahrerlager war, wie bei internationalen Rennen üblich, abgesperrt und die Athleten konnten nur mithilfe ihrer Badges und des passenden Codes auf ihrem BMX diesen betreten. Die Schweiz war mit einer relativ kleinen Delegation vertreten und noch weniger Powerbikern: darunter 8 Challenge-Fahrer (Nathaniel Köhler, Boys 5&6, Timon Köhler Boys 8, Shane Nünlist & Max Kullmann Boys 9 Jahre, Seal Nünlist Boys 12, Filib Steiner Boys 13, Tim Weiersmüller Boys 15 und Marco Muff in Men 17+ sowie Cruiser-Kategorie). Ausgewählte Helfer, meistens Eltern der Challenge Fahrer, haben die Jüngsten im Fahrerlager motiviert und unterstützt. Bereits beim ersten freien Training wurde den Athleten bewusst, was alle mit dem Begriff der «amerikanischen Piste» gemeint hatten: flache Hügel, technisch nicht so anspruchsvoll, wie in Europa üblich. Spasseshalber hörten wir den Satz oft: «Tour de France auf der BMX Bahn».

Die Dominanz der Amerikaner war gigantisch. Sie eröffneten unter tosendem Applaus, Standing Ovations das freie Training. Ganze 2 Slots haben die Amerikaner bekommen, dass all ihre Fahrer, gebührend auf der Piste trainieren konnten. USA-Jerseys soweit das Auge reicht: 1100 Fahrer hat die USA Delegation geschickt. Wahnsinn! Die Schweiz war mit vielen anderen kleineren Nationen im Training eingeteilt, u.a. Frankreich und Lettland. Wieso dies so wichtig ist, mit wem unsere Fahrer trainieren? Vorher genannte Nationen verstehen es besonders gut, zu drängeln, beim freien Training zu schubsen und so schnell wie möglich vorne zu stehen, um so viele Runden, wie nur möglich, machen zu können. Ca. 8 Runden haben unsere Jungs in beiden Trainings zusammen geschafft – das musste reichen um die Piste kennen zu lernen, zu wissen wie schnell das Gate herunter geht und welche Tücken die Bahn bereit hält.

5 Tage waren für die Weltmeisterschaft angesetzt. Begonnen haben die Wettkämpfe mit den Cruisern, danach folgten die Jüngsten, bis am Samstag der Höhepunkt mit den Elite-Fahrern zu sehen war. Doch in der Challenge-Kategorie sahen die Tage gleich aus:

Bei Dunkelheit, kurz vor 6 Uhr am Morgen, standen die ersten Fahrer bereits vor der Bahn. Der grosse Tag, auf welchen sie lange gewartet hatten, sie ein ganzes Jahr lang hintrainiert hatten, kam. Vorfreude, Stolz aber auch Nervosität lag in der Luft. Die Eltern und Zuschauer bildeten vor dem Eingang eine riesige Schlange. Bei Dunkelheit standen sie an um ihre Liebsten von den besten Tribünenplätzen aus anzufeuern. Super Stimmung war auf den Tribünen und wir, aus der Schweiz, verschwanden schier in dem Meer der Amerikanischen Fans. Doch unsere grossen Schweizer Fahnen haben wir prominent platziert. Wir auf der Tribüne, sind auch sehr stolz, dabei zu sein und all unseren Athleten die Daumen zu drücken, sie anzufeuern und mit zu zittern was das Zeug hält.

Punkt 8 Uhr fing der erste Lauf an. Zackig, wurde eine Serie nach der anderen gestartet, meistens waren zwei Serien auf der Bahn unterwegs. Wer bis dahin nicht wusste, wo er war, dem wurde schnell bewusst: an der BMX WELTMEISTERSCHAFT! Es gibt hier keine Schlechten mehr, alle sind top Fahrer und wollen das Eine: den Sieg! Daher wollte und hat auch keiner nachgeben – es passierten viele Stürze. Sehr viele Stürze. Nicht nur die klassischen Stürze am Gate, sondern auf allen vier Bahnen, bis sogar einen Meter vor der Ziellinie. Die Sanitäter hatten alle Hände voll zu tun. Manche dieser Stürze verliefen glimpflich, andere wurden ins Spital gebracht.

Ohne Pause wurde das ganze Rennen durchexekutiert – Vorläufe (an den meisten Tagen fanden nur 2 statt), Sechzehntel-, Achtel-, Viertel-, Halb- und Finale standen auf dem Programm. Bereits in den Vorläufen begann das «Favoritensterben». Bekannte Namen aus Europa oder auch «Welt-Nummern-Träger» hatten Mühe in den Vorläufen, oder überstanden diese auch nicht. Langsam wurde klar, was diese «amerikanische Piste» wirklich zu bedeuten hatte. Die Überlegenheit der Amerikaner wurde immer deutlicher. Timon Köhler stürzte im ersten Vorlauf, somit platzten seine Träume bereits zeitig. Max Kullmann und auch Seal Nünlist überstanden die Vorläufe nicht. Filib Steiner scheiterte im Sechzehntel-, Shane Nünlist im Achtel-, Nathaniel Köhler im Viertelfinale.

Marco Muff startete gleich in zwei Kategorien. Bei Cruiser Men 17-24 erreichte er das Viertelfinale und in der normalen Kategorie mit 20“ Rädern bei Men 17-24 verpasste er das Finale äusserst knapp mit dem 5. Platz im Halbfinale. Vom Startplatz 8 aus war er sehr gut weggekommen und erkämpfte sich bis Ende erster Kurve die vierte Position, welche für den Finaleizug nötig ist. Diese hielt er auch bis und mit zweiter Kurve. Auf der dritten gerade peilte er jedoch zu wenig konsequent die Innenseite der letzten Kurve an, wodurch er dem belgischen Konkurrenten die „Türe“ zu weit offen liess. Er wurde in der Kurve innen überholt, an den Rand gedrückt, verlor entscheidend Speed und konnte auf der Zielgeraden nicht mehr kontern. Die Enttäuschung war verständlicherweise riesig.

Unsere Challenge Fahrer sind mit Träumen und grossen Zielen an die BMX Weltmeisterschaft angereist. Zurückgekehrt sind sie mit vielen neuen internationalen Kollegen und sehr viel Erfahrung. Grosses Lob an sie, dass sie sich getrauen, bei so einem grossen Sportanlass, der Weltmeisterschaft, anzutreten.

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5. DSM Zetzwil vom 20.08.2017

Powerbiker Dominanz in der Kategorie 8-9 Jahre beim BMX DSM in Zetzwil

Tolle Organisation und bestes Wetter hatte die 20 Powerbike Winterthur Fahrer in Zetzwil beim 5. Lauf der Deutschschweizer-Meisterschafts-Serie erwartet. Die Jüngsten lieben diese kleine, enge, kompakte Piste. Nicht wenige haben Respekt vor der ersten Kurve, doch auch sonst bot die Streckenführung mit den neu geteerten Kurven einige Überraschungen. Die 161 Rennfahrer lieferten sich bei tollen Temperaturen packende Rennen bis zum Schluss.Viele Stürze waren zu verzeichnen, die meisten in den Finalläufen.Beeindruckend ist die Powerbiker Dominanz in der Kategorie Boys 8-9 Jahre: insgesamt 6 Powerbiker sind erneut ins A-Finale gekommen! Welch eine tolle Leistung!

 

Powerbike Winterthur gratuliert all seinen Fahrern zu ihrer tollen Leistung! Den gestürzten Athleten wünschen wir schnelle Genesung.

 

Kategorie Anfänger 2: Marvin Hofstetter (Platz 1)

Kategorie Boys 5-7 Jahre: Lionel Widmer (Platz 4), Nathaniel Köhler (Platz 8)

Kategorie Boys 8-9 Jahre: Max Kullmann (Platz 2), Timon Köhler (Platz 4), Livio Schurter (Platz 5), Shane Nünlist (Platz 6),Leo Verner (Platz 7)Neo Vivarelli (Platz 8)

Kategorie Boys 10-11 Jahre: Glenn Schelbert (Platz 5)

Kategorie Boys 12-13 Jahre: Seal Nünlist (Platz 5)

Kategorie Boys 14-15 Jahre: Adrian König (Platz 8)

 

Bericht von Anett Köhler

30-Jahr Jubiläum mit internationalem Flair – 4. DSM Lauf in Bludenz, AT

Am Wochenende vom 13.08.2017 feierte der BMX Club Bludenz sein 30-jähriges Jubiläum. Bei bestem Wetter und mit toller Organisation haben sehr viele den Weg nach Österreich gefunden.

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Europameisterschaften in Bordeaux (F)

Mit einem perfekten Renntag und einem sensationellen sowie spektakulären Finallauf erkämpfte sich Cédric Butti hochverdient den Europameistertitel in der Kategorie Men Junior.

Jeron Breschan bei den Boys 15 sowie Marco Muff in der Kategorie Cruiser 17-24 konnten ebenfalls Höchstleistungen abrufen und holten sich beide die Bronze-Medallie.

Bei den Men Elite stürze leider David Graf und musste sich mit dem 8. Rang begnügen. Zufrieden ist sicher Timon Köhler, der bei den Boys 8 ebenfalls das Finale erreichte und 5. wurde.

Bis in die Halbfinals vorgestossen waren Kevin Schunk und Noah Breschan, die dort leider mit dem 6. beziehungsweise 7. Rang die Finalqualifikation verpassten.

Weitere EM-Teilnehmende von Powerbike Winterthur waren: Saskja Lack (Women Junior), Yannick Uhr und Raphael Zgraggen (Men 17-24), Nick Rinderknecht (Boys 16), Cyrill Jakob (Boys 15), Joel Jakob (Boys 14), Seal Nünlist (Boys 12) sowie in der Kategorie Boys 9 die Fahrer Shane Nünlist, Leo Verner, Neo Vivarelli und Max Kullmann.

 

Fotos: http://www.team3w.ch/gallery/

BMX Schweizermeisterschaft bei Powerbike

Am vergangenen Wochenende 1.+2. Juli 2017 trafen sich die besten BMX Piloten zur Schweizermeisterschaft und 7. Lauf des Swiss Cup.

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3. DSM Lauf in Zug

Nach einer längeren Hitzeperiode mit Temperaturen weit über 30 Grad, fand am letzten Wochenende der 3. DSM in Zug statt. 

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Wind, Hitze und Erfolg am Swiss Cup in Sion

Am 10.+11. Juni 2017 fanden die Swiss Cup Läufe 5+6 in Sion statt.

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Europacup Prag – Powerbiker auf dem Podest!

Am vergangenen Wochenende machten sich 13 Powerbiker auf die Reise nach Prag um an den Runden 5 + 6 des European Cups dabei zu sein und um Punkte zu kämpfen. Das Freitagstraining auf dem Track der Bikrosclub Repy fand bei schönstem Wetter statt. Die Piste war in sehr gutem Zustand und die Trainingsmöglichkeit wurde von allen rege genutzt. Nach dem Training am Freitag nutzten einige die Möglichkeit, in die Prager Innenstadt zu gehen, oder sich zu entspannen um für die zwei Läufe bereit zu sein.

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Am 10.+11. Juni 2017 fanden die Swiss Cup Läufe 5+6 in Sion statt.

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